WordPress-Themes für Lebensläufe

Einen Lebenslauf braucht man in vielen Lebenslagen – nicht nur, wenn man einen Job sucht! Manchmal möchte man sich einfach neu positionieren oder seine Ausbildung und Erfahrung offener präsentieren. In so einem Fall kann es besonders dienlich sein, den Lebenslauf online zu stellen. Da er als PDF-Datei aber nicht so schön zu gestalten wäre, wie es mit einer Website der Fall wäre, sehen wir uns nun an, was dazu nötig ist.

Warum sollte man eine Website für den Lebenslauf nutzen?

Während PDF- oder gar gedruckte Dokumente einmal beim Empfänger einlangen und dann so bleiben, wie sie sind, lässt sich ein Online-Lebenslauf jederzeit abändern. Es ist ganz ähnlich wie auf den Seiten LinkedIn oder Xing, nur dass man die eigene Website rein dazu nutzt, um den Lebenslauf bereitzustellen und auf die Vernetzungsfunktion komplett verzichtet.

Außerdem lässt sich ein online bereitgestellter Lebenslauf mit aktuellen Referenzen bestücken.

Es handelt sich dabei in der Regel um einen OnePager, also ein Theme, das sich nur auf eine einzige Unterseite erstreckt und dementsprechend auf mehreren Boxelementen aufbaut. Hier gibt es verschiedene Reiter, klickt man auf diese, wird zum jeweiligen Punkt gescrollt. Natürlich können dennoch weitere Unterseiten eingerichtet werden, das wäre allerdings nicht Ziel der Sache.

Die 3 wichtigsten Gründe für einen Online-Lebenslauf

  1. Du behältst selbst die Kontrolle. Dass Arbeitgeber heutzutage nach potenziellen Bewerbern googlen, ist längst nichts Neues mehr. Deine eigene Website, womöglich aufrufbar durch eine Domain, die aus deinem Namen besteht, erhöht hier die Chancen, dass sie als eines der ersten Ergebnisse bei Google & Co. ausgeworfen wird. Somit kannst du selbst steuern, was dein künftiger Arbeitgeber angezeigt bekommt.
  2. Du bist einfacher zu finden. Jemand, der nach einer bestimmten Fähigkeit sucht, kennt deinen Namen womöglich noch nicht. Daher ist die Website deine Chance, um das zu ändern. Positioniere dich als Experte innerhalb deiner Branche, indem du nur mit deinem Lebenslauf für gewisse Keywords zu ranken beginnst!
  3. Du zeigst deine Persönlichkeit auf. Wer deine Website betritt, wird sämtliche Detailinformationen über dich präsentiert bekommen, die du aufzuzeigen bereit bist.

Was sollte sich auf der Website befinden?

Typisch für einen Lebenslauf sind natürlich Fähigkeiten, besondere Abschlüsse und die berufliche oder auch schulische Laufbahn. Man kann, wenn man möchte, einen Blog hinzufügen oder auch Unterseiten aufbauen, davon sollte man allerdings absehen, wenn sie nicht zwingend dafür nötig sind. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man sich als Trainer oder Coach positionieren möchte, dann braucht man im Gegenteil sogar solche Elemente, um potenzielle Kunden noch stärker von sich zu überzeugen.

Es ist hilfreich, sich bei der Suche nach einem Theme ein bisschen an der eigenen Branche zu orientieren, um nicht mit zu viel des Guten aufzuwarten. Wer Coach sein will, muss nicht mit komplizierten Designkunststücken glänzen, umgekehrt sollte ein Designer immer möglichst zeitlos bleiben und sich womöglich darauf beschränken, weniger aber dafür ausdrucksstarke Inhalte zu zeigen. Ganz nach dem Motto: „Weniger ist mehr.“

Daher lohnt es sich, zunächst festzustellen, ob man ein Theme mit viel Grafik-Gewichtung nutzen will oder doch lieber eines, in dem sich die Hintergrund- und Hauptfarben mit wenigen Mausklicks austauschen lassen.

Im Übrigen muss der Lebenslauf nicht immer klassisch nach Lebenslauf aussehen! Man kann auch stattdessen mehr Gewichtung auf das Portfolio legen, sollte man sich nicht wohl damit fühlen, so private Details wie etwa besuchte Schulen mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen.

Warum man für Lebensläufe auf WordPress zurückgreifen?

WordPress biete verschiedene flexible Möglichkeiten, die für einen Lebenslauf von großer Relevanz sind. Man kombiniert ein ansprechendes Design mit Testimonials, einem Bereich, der die wichtigsten Skills aufzeigt und erhält obendrein ein Responsive Design, sodass der Lebenslauf am PC und an jedem mobilen Endgerät gut aussieht.

Avatar von Pascal Prohl

Ich fahre seit 2023 Elektroauto und teile auf elektroblog.de meine Erfahrungen aus dem echten Alltag. Keine Theorie, sondern praktische Einblicke zu Laden, Reichweite, Kosten und Nutzung – so, wie sie im täglichen Leben wirklich sind.

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